Finanzielle Entlastung durch "Bildung und Teilhabe"


Bei Lernsucks dreht sich alles um eines: Bildung. Wir sind überzeugt, dass Bildung der Schlüssel für ein selbstbestimmtes Leben ist – ganz egal, woher man kommt oder wie viel Geld in der Familie zur Verfügung steht. Leider ist es aber nach wie vor so, dass nicht alle Kinder und Jugendlichen die gleichen Möglichkeiten haben. Besonders, wenn es um Nachhilfe oder außerschulische Aktivitäten geht, stoßen viele Familien an finanzielle Grenzen.


Zum Glück gibt es das Bildungspaket „Bildung und Teilhabe“ (kurz BuT), das genau hier unterstützt. In diesem Beitrag möchten wir euch erklären, was genau hinter dem Paket steckt, wer es nutzen kann und wie wir euch bei der Umsetzung unterstützen können – auch wenn ihr schon bei uns angemeldet seid.

Dieses Bildungspaket hat einen Hauptfokus: Chancengleichheit.

Durch die staatliche Unterstützung sollen Kinder und Jugendliche unabhängig vom Geldbeutel ihrer Eltern in ihrer schulischen und sozialen Entwicklung gefördert wird. Es kann also auch mit wenig Geld viel für die Bildung des Kindes getan werden.

So kann man sich beispielsweise folgende Bildungs- und Freizeitangebote finanzieren lassen:

  • Nachhilfeunterricht (wenn das Erreichen der schulischen Ziele gefährdet ist)
  • Mittagessen in Schulen und Kitas
  • Schulausflüge und Klassenfahrten
  • Teilnahme an Sport-, Musik- und Kunstangeboten
  • Schulbedarf wie Stifte, Hefte und Taschen
  • Kosten für Schülerbeförderung (bei besonders langen Schulwegen)

Und wer kann das beantragen?

Das Bildungspaket kann von Familien genutzt werden, die aufgrund des geringen Einkommens Sozialleistungen erhalten. Dabei geht es um folgende Leistungen:

  • Bürgergeld (ehemals Arbeitslosengeld II bzw. Hartz IV)
  • Sozialhilfe
  • Wohngeld
  • Kinderzuschlag
  • Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz
Okay… Und wie beantrage ich das?

Antrag stellen

Wendet euch an euer zuständiges Sozialamt oder Jobcenter, dort erhaltet ihr das entsprechende Antragsformular. Wahlweise könnt ihr das passende Formular auch bei uns bekommen.

Lehrer kontaktieren

Damit ihr die Förderung für unsere Nachhilfe nutzen könnt, muss nachgewiesen werden, dass euer Kind Schwierigkeiten in der Schule hat und eine Förderung notwendig ist. Kontaktiert also die Schule und im besten Fall direkt den entsprechenden Fachlehrer, für eine offizielle Bestätigung. Zusätzlich benötigt ihr ein Angebot über die Nachhilfe, welches ihr natürlich bei uns bekommt.

Und los geht’s

Wenn die Förderung bewilligt ist, sprich eine Kostenübernahme vorliegt, kann es direkt mit der Nachhilfe losgehen. Dabei werden die Kosten für unseren Einzel- und Gruppenunterricht komplett oder anteilig übernommen.

Bereits Schüler bei Lernsucks?

Auch wenn euer Kind bereits bei uns Nachhilfe bekommt, könnt ihr prüfen lassen, ob eine Förderung über BuT möglich ist. Wenn ja, können wir fortan die laufende Nachhilfe ganz oder teilweise über das Bildungspaket abrechnen. So werdet ihr finanziell entlastet und euer Kind kann weiterhin bei uns lernen – ganz ohne Unterbrechung.

Unser Fazit:

Bildung sollte keine Frage des Geldbeutels sein. Das Bildungspaket „Bildung und Teilhabe“ ist eine gute Möglichkeit, um Kinder gezielt zu unterstützen – sei es mit Nachhilfe, Schulausflügen oder Musikunterricht. Wenn ihr euch nicht sicher seid, ob ihr Anspruch auf BuT habt oder es noch Fragen zum Ablauf gibt: Meldet euch bei uns! Wir helfen euch gern – ganz unkompliziert.

Euer Lernsucks-Team!
30. September 2026
Wer Nachhilfe sucht, hat die Wahl zwischen ganz unterschiedlichen Anbietern, Unterrichtsformen, Preisen und Vertragsmodellen. Auf den ersten Blick lässt sich vieles davon nur schwer vergleichen: Ein günstiger Monatsbeitrag sagt noch wenig über Vertragslaufzeiten oder zusätzliche Kosten aus. Und Begriffe wie „Einzelunterricht“ oder „Kleingruppe“ verraten allein noch nicht, wie gut die Förderung tatsächlich zum Schüler passt. Deshalb lohnt es sich, genauer hinzuschauen.
28. August 2026
Begegnungs.Raum – weil niemand allein bleiben muss Eigentlich kommen Eltern zu uns, weil ihr Kind Unterstützung in Mathe, Deutsch oder Englisch braucht. Aber in unseren Anmeldegesprächen geht es erstaunlich oft irgendwann um ganz andere Dinge: Da sitzen Eltern vor uns und erzählen, dass sie seit Monaten mit ihrem Kind üben und trotzdem nicht weiterkommen. Dass sie das Gefühl haben, irgendetwas stimmt nicht. Dass es zu Hause wegen der Schule ständig Streit gibt. Oder dass sie schlicht nicht wissen, an wen sie sich mit ihren Fragen wenden können. Natürlich können wir nicht jedes Problem lösen. Aber wir merken in diesen Gesprächen immer wieder, wie wichtig es ist, überhaupt erst einmal jemanden zu haben, mit dem man reden kann. Und genau daraus ist schon vor längerer Zeit ein Wunsch entstanden: Warum gibt es nicht einfach einen Ort, an den man kommen kann, wenn man gerade jemanden zum Reden braucht? Ohne vorher wissen zu müssen, welche Beratungsstelle zuständig ist oder ob man überhaupt eine konkrete Lösung sucht. Manchmal reicht ein offenes Ohr und es tut es einfach gut zu hören: Ja, ich kann verstehen, warum dich das beschäftigt. Genau so ein Ort soll der Begegnungs.Raum sein. Aus einer Idee wird ein echtes Angebot Gemeinsam mit dem Verein VEJA e. V. und der Kirchgemeinde Rödlitz können wir diese Idee nun umsetzen: Ab dem 3. September 2026 öffnet im Bauerngut Rödlitz der neue Begegnungs.Raum. Das Bauerngut ist in Rödlitz längst ein Ort, an dem Menschen zusammenkommen. Hier finden Veranstaltungen des Dorflebens statt, Kinder und Jugendliche treffen sich und die Räume werden für ganz unterschiedliche gemeinschaftliche Angebote genutzt. Und der Begegnungs.Raum ist tatsächlich genau das: ein Raum zum Begegnen – oder auch einfach nur zum Sein. Gemütlich eingerichtet mit Sofa, Tisch und Stühlen, dazu eine kleine Theke mit Küche. Man kann sich einen Kaffee holen, ein paar Kekse essen, sich dazusetzen und mit anderen ins Gespräch kommen. Es ist immer jemand vor Ort, der ein offenes Ohr hat, wenn etwas auf der Seele brennt. Aber das ist kein Muss. Man kann genauso gut mit einem Buch oder dem Handy vorbeikommen, sich aufs Sofa setzen und einfach eine Weile dort sein. Und das Angebot richtet sich nicht nur an Eltern oder Erwachsene. Auch Jugendliche können vorbeikommen – zum Reden, zum Zuhören oder einfach, um eine Weile da zu sein. Reden. Schweigen. Nicht alleine sein. – genau darum geht es. Der Begegnungs.Raum ersetzt dabei keine Therapie und keine professionelle Beratungsstelle. Wenn sich im Gespräch zeigt, dass weitere Unterstützung hilfreich sein könnte, können aber Hinweise gegeben werden, welche Stellen oder Ansprechpartner dafür infrage kommen. Die Gespräche werden vertraulich behandelt und das Angebot ist kostenfrei. Vor allem soll der Zugang so einfach wie möglich sein: keine Anmeldung, keine Voraussetzung und kein Problem, das erst „groß genug“ sein muss. Der Begegnungs.Raum soll nicht der nächste Ort sein, an dem man etwas muss. Er soll ein Ort sein, zu den man einfach mal hinkommen darf. Wann ist der Begegnungs.Raum geöffnet? Der Begegnungs.Raum startet am Donnerstag, 3. September 2026, und ist zunächst jeden 1. und 3. Donnerstag im Monat von 15:00 bis 18:00 Uhr geöffnet. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die nächsten Termine sind: 03. September 2026 17. September 2026 01. Oktober 2026 15. Oktober 2026 05. November 2026 19. November 2026 📍 Bauerngut Rödlitz Bernhard-Reinhold-Weg 3 09350 Lichtenstein OT Rödlitz Warum wir das unterstützen Die Kirchgemeinde Rödlitz stellt für den Begegnungs.Raum die Räume und die Menschen vor Ort zur Verfügung. Wir von Lernsucks unterstützen das Projekt finanziell und helfen dabei, das Angebot bekannt zu machen. Denn genau das möchten wir künftig auch tun, wenn wir beispielsweise in einem Gespräch merken, dass bei einer Familie gerade vieles zusammenkommt: auf den Begegnungs.Raum hinweisen und sagen „Schaut mal, vielleicht wäre das etwas für euch.“ Nicht als Lösung für alle Probleme. Sondern als Möglichkeit. Und vielleicht braucht es manchmal auch gar nicht mehr als das: einen Kaffee, jemanden, der zuhört, und einen Ort, an dem man einfach eine Weile sein kann. Kaffee, Kekse & Kommunikation. Reden. Schweigen. Nicht alleine sein. Euer Lernsucks-Team
21. August 2026
Die erste Schulwoche ist geschafft. Der Stundenplan hängt an der Wand, die neuen Bücher müssen eingeschlagen werden und spätestens jetzt dürfte bei den meisten angekommen sein: Die Ferien sind wirklich vorbei. Nach sechs Wochen Ausschlafen, Urlaub, Freibad, Zocken, Freunde treffen oder einfach mal Nichtstun heißt es nun wieder: morgens aufstehen, Tasche packen, Stundenplan checken und irgendwie zurück in den Schulrhythmus finden. Und ja – diese Umstellung kann ganz schön nerven. Aber Schule hat eben auch ihre guten Seiten. Nach den langen Ferien sieht man plötzlich wieder jeden Tag seine Klassenkameraden. Auf manche hat man sich wahrscheinlich schon die ganzen Ferien gefreut. Bei anderen reicht vielleicht auch ein freundliches „Wir kommen schon miteinander klar...“. Und ziemlich ähnlich ist es vermutlich mit den Lehrern: Die einen sieht man wirklich gern wieder – und mit den anderen arrangiert man sich eben. Ein neues Schuljahr ist auch ein kleiner Neustart Egal, wie das letzte Schuljahr gelaufen ist: Mit dem neuen beginnt erst einmal wieder ein neues Kapitel. Neue Fächer, neue Lehrer, vielleicht sogar eine neue Klasse oder eine ganz neue Schule. Für manche geht es in Richtung Abschluss, für andere beginnt gerade erst der Alltag an der weiterführenden Schule. Und irgendwo dazwischen nehmen sich wahrscheinlich ziemlich viele vor: Dieses Jahr mache ich einiges anders. Vielleicht klappt das. Vielleicht auch nicht immer. Und auch das gehört dazu, das Schuljahr liegt schließlich noch vor uns. Wir wünschen euch jedenfalls für das neue Schuljahr ganz viele Erfolge – und damit meinen wir ausdrücklich nicht nur gute Noten . Klar ist es schön, wenn die nächste Mathearbeit besser läuft, aber Erfolg kann genauso bedeuten, neue Freunde zu finden oder nach einem schlechten Tag am nächsten Morgen trotzdem wieder weiterzumachen. Schule ist wichtig – aber sie ist nicht alles Schule nimmt einen ziemlich großen Teil des Alltags ein. Unterricht, Hausaufgaben, Lernen und Prüfungen bestimmen viele Wochen im Jahr. Aber zum Glück besteht das Leben nicht nur daraus. Da gibt es schließlich auch noch Freunde und Familie, Sport und Hobbys, Urlaube und Wochenenden, Verliebtsein, Ausschlafen, Zocken, Feiern und jede Menge andere Dinge, die das Leben schön machen. Deshalb wünschen wir euch für dieses Schuljahr natürlich gute Noten und möglichst wenig Stress – vor allem aber ganz viele Erfolge und schöne Momente. In der Schule und überall sonst. Und wenn es schulisch doch einmal hakt … … wisst ihr ja, wo ihr uns findet. 😊 Und wenn bei euch gerade alles läuft: umso besser! Vielleicht kennt ihr aber jemanden, der ein bisschen Unterstützung gebrauchen könnte. Dann dürft ihr uns natürlich sehr gern weiterempfehlen. In diesem Sinne: Auf ein richtig gutes Schuljahr 2026/27 – mit guten Noten, kleinen und großen Erfolgen und vor allem mit vielen schönen Momenten. Euer Lernsucks-Team
3. Juni 2026
Die letzten Klassenarbeiten werden in den nächsten Tagen noch geschrieben und ganz langsam kommen nun auch die Sommerferien in Sicht. Nach einem langen Schuljahr freuen sich viele Schülerinnen und Schüler auf freie Zeit, Urlaub, Ausschlafen und eine Pause vom Schulalltag. Und das ist auch gut so Denn Erholung ist wichtig. Trotzdem stellen sich viele Eltern gegen Ende des Schuljahres dieselbe Frage: Sollte mein Kind die Sommerferien wirklich komplett ohne Schule verbringen? Die Antwort darauf ist nicht für jedes Kind gleich. Aber gerade dann, wenn im vergangenen Schuljahr Schwierigkeiten aufgetreten sind oder wichtige Grundlagen noch nicht sicher sitzen, können die Ferien eine wertvolle Gelegenheit sein, entspannt nachzuarbeiten und mit einem guten Gefühl ins neue Schuljahr zu starten. Lernlücken machen keine Sommerferien Viele schulische Inhalte bauen aufeinander auf. Wer beispielsweise Schwierigkeiten mit den Grundrechenarten hat, wird später oft auch bei Bruchrechnung, Gleichungen oder Prozentrechnung Probleme bekommen. Ähnlich ist es in Deutsch oder Englisch: Fehlende Grundlagen begleiten Schülerinnen und Schüler häufig über mehrere Schuljahre hinweg. Deshalb verschwinden Verständnislücken leider nicht automatisch mit dem letzten Schultag. Im Gegenteil: Oft werden sie im nächsten Schuljahr deutlicher sichtbar, weil neue Themen auf bereits vorhandenem Wissen aufbauen. Die Sommerferien bieten deshalb eine gute Gelegenheit, in Ruhe aufzuarbeiten, was während des Schuljahres vielleicht zu kurz gekommen ist. Ferien sollen Ferien bleiben Dabei geht es ausdrücklich nicht darum, die gesamten Sommerferien am Schreibtisch zu verbringen. Kinder und Jugendliche brauchen freie Zeit, Erholung, Urlaub und die Möglichkeit, einfach einmal abzuschalten. Oft reicht es schon aus, sich an wenigen Tagen in den Ferien bewusst Zeit zu nehmen und noch einmal auf das vergangene Schuljahr zurückzublicken: Welche Themen haben Schwierigkeiten gemacht? Wo gab es immer wieder Unsicherheiten? Welche Fragen sind eigentlich nie richtig beantwortet worden?  Schon wenige gezielte Einheiten können dabei helfen, wichtige Grundlagen zu festigen und mit mehr Sicherheit ins neue Schuljahr zu starten. Denn häufig geht es nicht darum, möglichst viel zu lernen – sondern die richtigen Themen noch einmal anzuschauen.
von MT174586_20210106123441 • 11. Mai 2026
Für die meisten unserer Abschlussschüler sind die großen schriftlichen Prüfungen nun geschafft: Mathe, Deutsch und Englisch liegen hinter euch – und damit endet für viele auch die gemeinsame Zeit bei uns bei Lernsucks. Natürlich stehen bei einigen noch die mündliche Prüfungen oder Prüfungen an den Fachoberschulen an, und dafür wünschen wir weiterhin ganz viel Erfolg. Trotzdem ist für den Großteil jetzt der Moment gekommen, an dem ein wichtiger Abschnitt langsam zu Ende geht. Und genau deshalb möchten wir uns heute noch einmal bewusst von euch verabschieden. Mehr als nur Nachhilfe Nachhilfe besteht am Ende nicht nur aus Aufgaben, Formeln oder Vokabeln. Viele Schüler begleiten wir über Monate oder sogar Jahre hinweg. Wir erleben gemeinsam stressige Prüfungsphasen, Frust über schlechte Zensuren, aber eben auch die kleinen und großen Erfolgserlebnisse zwischendurch. Manche Schüler kommen anfangs sehr unsicher zu uns, andere genervt von Schule oder mit dem Gefühl, „einfach schlecht“ in einem Fach zu sein. Und oft verändert sich genau das mit der Zeit. Nicht immer von heute auf morgen und nicht immer perfekt geradlinig – aber Schritt für Schritt entstehen Sicherheit, Routine und häufig auch wieder ein anderes Gefühl für Schule und Lernen. Denn Lernen bedeutet nicht nur, Stoff zu verstehen. Es bedeutet oft auch, wieder Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu entwickeln. Entwicklung passiert oft leise Viele der Fortschritte sieht man nicht sofort auf einem Zeugnis. Es sind die Momente, in denen Aufgaben plötzlich eigenständig gelöst werden. Wenn vor einer Klassenarbeit weniger Panik da ist. Wenn Schüler anfangen nachzufragen, statt einfach aufzugeben. Das sind oft die Veränderungen, die langfristig den größten Unterschied machen – auch weit über die Schulzeit hinaus. Und genau deshalb war es uns immer wichtig, nicht nur Inhalte „abzuarbeiten“, sondern Schüler wirklich auf ihrem Weg zu begleiten. Jetzt beginnt etwas Neues Für viele von euch endet mit den Prüfungen gerade ein vertrauter Alltag. Plötzlich geht es nicht mehr nur um Stundenpläne, Hausaufgaben oder Klassenarbeiten, sondern um neue Entscheidungen und neue Wege. Ausbildung, Studium, weiterführende Schule oder vielleicht auch erstmal Orientierung – jeder Weg sieht anders aus. Und das ist völlig in Ordnung. Nicht jeder muss jetzt schon den perfekten Plan für die nächsten zehn Jahre haben. Wir wissen aus eigener Erfahrung, dass sich der eigene Weg oft erst mit der Zeit entwickelt. Wichtig ist vor allem, die nächsten Schritte mit Offenheit und Vertrauen anzugehen – auch wenn die genaue Richtung vielleicht nicht immer sofort klar ist. Ein kleines Dankeschön Wir möchten uns deshalb heute einfach bedanken. Danke für euer Vertrauen. Danke für die gemeinsame Zeit. Und danke dafür, dass wir euch ein Stück auf eurem Weg begleiten durften. Es war schön zu sehen, wie viele von euch in den letzten Monaten und Jahren gewachsen sind – fachlich, aber oft auch persönlich. Und natürlich freuen wir uns auch, von euch zu hören, wenn die Ergebnisse da sind. Ein Blick nach vorn Auch wenn die Schulzeit oder die Nachhilfe jetzt endet: Das, was ihr euch in den letzten Jahren aufgebaut habt, nehmt ihr mit. Nicht nur Wissen, sondern auch Erfahrungen, Durchhaltevermögen und die Fähigkeit, euch durch schwierige Phasen zu arbeiten. Darauf könnt ihr stolz sein. Und egal, wohin euer Weg jetzt führt – wir wünschen euch alles Gute für das, was kommt. Wir stehen euch gern auch in der Zukunft zur Seite. Eine kleine Bitte haben wir aber noch, wenn euch die Zeit bei uns gefallen und geholfen hat, dann freuen wir uns sehr über eine Weiterempfehlung oder eine Google-Bewertung. Damit helft ihr nicht nur uns, sondern auch anderen Schülern und Eltern, die gerade Unterstützung suchen. Für euren weiteren Weg wünschen wir euch viel Erfolg, gute Entscheidungen und das Vertrauen in euch selbst, das ihr euch in den letzten Jahren erarbeitet habt. Euer Lernsucks-Team
6. Mai 2026
Viele Eltern stellen sich gegen Ende des Schuljahres dieselbe Frage: Lohnt es sich überhaupt noch, jetzt mit Nachhilfe zu beginnen – oder ist es dafür schon zu spät? Die ehrliche Antwort lautet: Es kommt darauf an. In vielen Fällen kann es sich gerade jetzt sogar besonders lohnen. 
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